Realnamen, Google+ et al und ich
Ich glaube, mir ist inzwischen klar geworden, warum ich ausgerechnet bei G+ (naja, bei Facebook, XING u.ä. eigentlich auch) so auf
Realnamen rumhacke bzw. sie "erwarte", obwohl ich Pseudonyme und
Nicknames an anderer Stelle (Twitter, WoW, Foren, IRC, Communities etc.)
voll in Ordnung und angebracht finde und selbstverständlich auch nutze
(im IRC würde ich wohl nie unter klauspeukert zu finden sein und auch
meine WoW-Charakter haben nettere Namen :-)). Hat wohl was mit "Dem Ding
mit den Menschen" zu tun und damit, das ich hier nicht mit einer (von
ggf. mehreren) virtuellen Identität einer Person, sondern eben mit der
"echten" Person dahinter kommunizieren möchte.
Und an der hängt nunmal der "Ausweisname" als "identitätenübergreifendes" Merkmal dran. Aufgefallen ist mir das, als ich gestern so lange Circlevorschläge durchgeackert hab bis Google keine mehr hatte. Ich empfand es selbst bei persönlich bekannten und geschätzten Leuten als "störend" bzw. "unpassend" sie zwar zu finden/wiederzuerkennen, aber eben nur in der Form einer virtuellen Identität und nicht der physischen/echten. Es hat also bei mir wohl nix mit der unsäglichen "Wer nix zu verbergen hat"-Keule zu tun, sondern mit einem Bauchgefühl und dem Wunsch mit der tatsächlichen und nicht der/einer virtuellen Person zu tun zu haben.
Bei Christian Heller im plomwiki hat hat Thomas Maier Ähnliches, wenn auch deutlich flapsiger geschrieben. Von der eher laxen Wortwahl abgesehen glaub ich, das der Punkt, "Es gibt 'einen' Namen, der alle weiteren Identitäten (Spitzname im Sportverein, WoW-Character, Twitter-Nick) vereint", ziemlich valide ist und ich glaube das es das ist, was mich dazu bringt, per "Bauchgefühl" bei Plattformen wie G+ (und halt auch Facebook etc.) den Realnamen als Metakennzeichen und vereinigendes Merkmal aller Identitäten einer Person zu wollen.
Und an der hängt nunmal der "Ausweisname" als "identitätenübergreifendes" Merkmal dran. Aufgefallen ist mir das, als ich gestern so lange Circlevorschläge durchgeackert hab bis Google keine mehr hatte. Ich empfand es selbst bei persönlich bekannten und geschätzten Leuten als "störend" bzw. "unpassend" sie zwar zu finden/wiederzuerkennen, aber eben nur in der Form einer virtuellen Identität und nicht der physischen/echten. Es hat also bei mir wohl nix mit der unsäglichen "Wer nix zu verbergen hat"-Keule zu tun, sondern mit einem Bauchgefühl und dem Wunsch mit der tatsächlichen und nicht der/einer virtuellen Person zu tun zu haben.
Bei Christian Heller im plomwiki hat hat Thomas Maier Ähnliches, wenn auch deutlich flapsiger geschrieben. Von der eher laxen Wortwahl abgesehen glaub ich, das der Punkt, "Es gibt 'einen' Namen, der alle weiteren Identitäten (Spitzname im Sportverein, WoW-Character, Twitter-Nick) vereint", ziemlich valide ist und ich glaube das es das ist, was mich dazu bringt, per "Bauchgefühl" bei Plattformen wie G+ (und halt auch Facebook etc.) den Realnamen als Metakennzeichen und vereinigendes Merkmal aller Identitäten einer Person zu wollen.

27/07/2011 um 14:08 Permalink
Ich kenne viele nur von ihrem Netznamen (Pseudonym) und habe keine Ahnung, wie sie richtig heissen. Und es ist auch egal.
Antwort